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Lyle Berman
Aus Donkpedia, dem größten Pokerlexikon
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Berman bei der WSOP 2006 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Persönliches | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spitzname: | keinen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wohnort: | Plymouth, Minnesota | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Turniererfolge
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Lyle Berman (* 6. August 1941 in Minneapolis) ist ein US-amerikanischer professioneller Pokerspieler sowie Unternehmer aus Plymouth.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschäftsmann
Berman wuchs in Minnesota auf und studierte an der University of Minnesota. 1964 erhielt er einen Abschluss in Betriebswirtschaft. Er arbeitete zunächst als Betriebswirt in einer Lederfabrik, welche seinem Vater gehörte. Nach dem Verkauf leitete er sechs Jahre ein Restaurant.
Anfang 1990 konzentrierten sich seine Investitionen auf Casino-Unternehmen. Er war Mitgründer der Firma Grand Casinos Inc., die in Aussenbezirken von Las Vegas und Atlantic City Casinos erbauten. Er wurde bei diesen sogenannten Indianer-Casinos zum Geschäftsführer.
Aufgrund seiner Arbeit erhielt die B'nai B'rith Great American Traditions-Auszeichnung im Jahr 1995 und den Gaming Executive of the Year-Preis im Jahr 1996.
[Bearbeiten] Pokerspieler
2005 belegte Lyle Berman bei den National Heads-Up Poker Championship den fünften Platz. Er verlor gegen den späteren Gewinner Phil Hellmuth.
Bezüglich des Buch Positively Fifth Street von James McManus, finanzierte er T. J. Cloutier zahlreiche Pokerturniere, einschließlich dem Main Event der World Series of Poker 2000.
Doyle Brunson bezeichnet Berman als einen von den Spielern, die er am meisten respektiert. Sein Sohn Brad Berman spielt auch Poker und eliminierte Brunson vom Main Event der World Series of Poker 2004. Brad schied gegen den späteren Sieger Greg „Fossilman“ Raymer aus.
Lyle Berman gewann drei Armbänder bei der World Series of Poker.
2008 konnte er beim 50.000 US-Dollar H.O.R.S.E.-Turnier den Finaltisch belegen. Er schied auf Rang 5 gegen den späteren Gewinner Scotty Nguyen aus.
Obwohl er Cash Games mit hohen Einsätzen bevorzugt, hat er bei Pokerturnieren über 2,4 Millionen $ gewonnen.
Im Jahr 2002 wurde er in die Poker Hall of Fame aufgenommen.
Er lebt derzeit in Plymouth und hat vier Kinder.
[Bearbeiten] World Series of Poker-Bracelets
| Jahr | Turnier | Preis (US$) |
|---|---|---|
| 1989 | 1.500$ Limit Omaha | 108.600 |
| 1992 | 2.500$ No Limit Texas Hold'em | 192.000 |
| 1994 | 5.000$ No Limit Deuce to Seven Draw | 128.250 |
[Bearbeiten] Autor
Als Co-Autor schrieb er mit Marvin Karlins zusammen das Buch I'm All In : Lyle Berman and the Birth of the World Poker Tour. Es beinhaltet Autobiographische Elemente von seiner Kindheit, seinen Geschäftsideen, seine Meinung über Poker und Las Vegas, sowie seine Erfahrung mit der Erschaffung der World Poker Tour und was sie heute ist.
[Bearbeiten] Weblink
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